Taizéfahrt vom 03.09 bis 11.09.2016

Taizéfahrt vom 03.09 bis 11.09.2016

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24 junge und jung gebliebene Erwachsene aus unserer SE und umliegenden Gemeinden verbrachten gemeinsam acht wundervolle Tage in Taizé.

Taizé, das ist der kleine Ort in Frankreich, wo das ganze Jahr über tausende Jugendliche aus der ganzen Welt zusammenkommen. Und obwohl das Essen „bescheiden“ schmeckt, man drei Mal am Tag zum Gebet in die Kirche geht und tägliche Bibelstunden, sowie putzen auf dem Programm stehen, sieht man überraschenderweise nur fröhliche Gesichter.

Auch diejenigen, die zum ersten Mal dabei waren können es nicht beschreiben. Den Geist von Taizé muss man einfach erlebt haben. Dazu gehört es auch, sich beim Fußtwister auf fremde Leute zu verlassen, Handninja in unterschiedlichen Sprachen zu spielen oder die Abende beim gemeinsamen Singen am Oyak (kleiner Kiosk) ausklingen zu lassen.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die in diesem Jahr dabei waren. Wir hatten eine super Gruppe und freuen uns schon, wenn ihr hoffentlich alle im kommenden Jahr wieder dabei seid.

Ein herzliches Dankeschön auch an Klaus Wieland und Gisela Bantle, die uns bei der Organisation unterstützt haben.

Verena Renz / Jasmin Sommer

 

 

 

Ein Boot – Eine Crew

Drachenbootfahrt der Firmlinge auf der Donau

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Zum Abschluß der Firmvorbereitung kurz vor den Sommerferien begaben sich einige Firmlinge mit PR Christoph Esser auf die Donau zur Drachenbootfahrt.

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Alle hatten eine Menge Spaß dabei!

 

Rückblick: Versöhnungstag der Firmbewerber / Firmbewerberinnen

Versöhnungstag in der Kirche zur Heiligen Familie in Donaustetten

Ver – söh – nung

Sich mit sich selbst oder einem anderen Menschen zu versöhnen, gehört zu den schwierigsten Aufgaben überhaupt. Es ist zunächst eine Aufgabe , die in unserem inneren stattfindet. Wir müssen uns mit den Tatsachen auseinandersetzen. Wir müssen lernen die Ereignisse so anzunehmen wie sie geschehen sind. Wir müssen bereit sein zu bereuen, den ersten Schritt zu tun und Versöhnung herbeizuführen. Versöhnung kann auch was befreiendes sein. Durch sie können wir viel gewinnen. Wir fühlen uns frei von Schuldgefühlen und Selbsthass und können unsere Gedanken auf das richten, was wir in der Gegenwart und Zukunft erreichen möchten. Dabei stärken wir unser Selbstwertgefühl.

Ver – söh – nung

Versöhnung mit mir selbst, mit meinem Nächsten und mit Gott. All das ist möglich dem der daran glaubt. Dem der bereit ist es sich einzugestehen, zu bereuen und sich zu versöhnen. Dem der bereit ist für einen Neuanfang.

Die Himmelsleiter – Auf Augenhöhe mit Gott 

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Selbstgesetzte Grenzen überwinden, sich Gott anvertrauen, allen Mut zusammennehmen und klettern.

Klettern um Jesus Auge in Auge zu begegnen. Klettern bis unters Kirchendach im Vertrauen auf Gott.

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Dazu gehört natürlich ein wenig Mut. Den festen Boden unter den Füßen zu verlassen. Gehalten von einem Gurt und zwei jungen Männern die im Notfall eingreifen können.

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Die Firmlinge der SE haben all dies getan. Sie haben Mut bewiesen in luftiger Höhe und waren bereit sich in Einzelgesprächen mit sich und ihrem Leben auseinanderzusetzen. Zu sehen wo etwas gut läuft  aber auch Probleme gibt die sie vielleicht teilweise selbst verursacht haben. Lösungen zu suchen oder aber ihr Leben in der Familie, der Gesellschaft und mit Gott zu reflektieren. Manch einer hatte sich auch kurzerhand zu einem Beichtgespräch entschlossen. Zur Stärkung zwischendurch gab es leckere Crepes.

Ein weiterer wichtiger Schritt im Hinblick auf die nahende Firmung am 18. September liegt hinter uns. Denn nur wer im Reinen ist mit sich und seiner Welt, kann sich völlig auf den Heiligen Geist einlassen, der uns erwartet und in der Firmspendung spürbar sein wird. Wir bedanken uns bei allen die uns im letzten Jahr auf unserem Weg begleitet haben und freuen uns nun auf die Firmung mit Generalvikar Dr. Clemens Stroppel am 18. September.

Renate Babic

Rückblick: Pfingstfreizeit 2016

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Text und Bild: Johanna Ecke

Rückblick: Die Gögglinger Senioren/Innen auf der Suche nach dem Zuckerhasen

Wer kennt es noch das Bonbonglas im Tante Emma Laden? Oder den leuchtend roten Zuckerhasen? Da werden Erinnerungen wach und das Wasser läuft einem im Munde zusammen. Aber auch Zuckerlämmchen, Elefanten, und, und, und entstehen unter den Händen der Zuckerbäcker.

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Der Seniorentreff aus Gögglingen machte sich auf die Suche nach Kindheitserinnerungen. Und Zuckerbäcker Wolfram Stehle aus dem Zuckergässle in Langenenslingen verstand es hervorragend diese Erinnerungen zu wecken und aufleben zu lassen.

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Zwischen den Vorführungen gab es Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen und zum Versper Leberkäse mit Brigele. 🙂

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Seine Leidenschaft für dieses alte Bäckerhandwerk bestimmt das Leben von Bäckermeister Stehle voll und ganz. Und seine unermüdliche Sammelleidenschaft für uralte Gußformen die er von überall her zusammengetragen hat, ist unbeschreiblich.

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Auf schwäbisch, humorische Art und Weise versteht er es, die Herzen der Zuschauer zu fesseln und ihnen einen spaßigen Nachmittag in seiner Backstube im Zuckergässle zu bescheren.

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Es war wieder ein wunderschöner Nachmittag voller Kindheitserinnerungen. Und natürlich kauften unsere Senioren/Innen nach Herzenslust für sich und ihre Lieben solche Erinnerungen aus rotem Zucker.

Renate Babic

Rückblick: Ökumenische Bildungstage für ehrenamtlich Mitarbeitende in der Seniorenarbeit in Untermarchtal

WUNDER AUF DEM WEG DURCHS LEBEN

“Wer Wunder sucht, braucht nicht weit zu gehen, er muss nur hören, fühlen, sehen, denn sie geschehen täglich – gerade jetzt ist eines möglich.”

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Die Katholische Erwachsenenbildung/Bildungswerk Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm laden jedes Jahr zu einem Wochenende ins Kloster / Bildungshaus nach Untermarchtal ein. Dort treffen lauter Mitarbeiter/Innen die in der Seniorenarbeit tätig sind zusammen. Seit vielen Jahren auch die beiden Seniorenteams aus Gögglingen und Donaustetten. In diesem Jahr waren dabei: Renate Babic, Waltraud Schunk, Doris Blendinger, Hedi Berger, Franz Zugmaier.

Hisilicon Balong

Geschehen heute noch Wunder? Sind sie seltener geworden oder erkennen wir sie nur nicht (mehr)?

Dieser Frage gingen wir 30 Teilnehmer auf die Spur. Wir setzten uns mit großen und kleinen Wundern, Wundergeschichten aus der Bibel und der Wunderfrage auseinander und beschäftigten uns  mit den Sichtweisen und Standpunkten unseres Horizontes, der mal enger und mal weiter zu sein scheint. Ein kleiner Ausflug nach Mundingen rundete diese drei Tage ab.

 

Wir erlebten den dort entstandenen Lebens-Horizont-Weg, und jede(r) machte dabei so seine eigenen Erfahrungen. Das Moderationsduo bestand wie jedes Jahr aus den Damen Marianne Rudhard und Elisabeth Vögele.

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Christel Ibscher sorgte immer wieder dafür, dass wir in Bewegung geblieben sind und das ging manchmal ziemlich lustig zu. Ein herzliches Dankeschön an die drei Damen für ihre Mühe und die tollen drei Tage. Es ist immer wieder schön zu hören und zu sehen, wie erquickend die Arbeit mit Senioren sein kann – und vor allem wie unterschiedlich.

Renate Babic

Rückblick: Bergmesse in Missen im Allgäu am 11.06.2016

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Rückblick: Kroatienwallfahrt mit Tiefgang

Unter dem folgenden Link gibt’s den ausführlichen Reisebericht des Facebook-Teams der SE Ulm-Basilika in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern der Kroatienwahlfahrt 2016 – reinschauen lohnt sich!

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Rückblick: Sternwallfahrt – Auf den Spuren der Barmherzigkeit

Sternwallfahrt der Seelsorgeeinheit Ulm-Basilika

Das gute Wetter lockte. So machten sich an Christi Himmelfahrt zahlreiche Gläubige zur Sternwallfahrt nach Gögglingen auf.

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Foto: Jürgen Feind

Von der Basilika, vom Tannenplatz, von Unterweiler und von Donaustetten. Ministranten mit Kreuz und Fahnen zogen den Pilgergruppen voraus.

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Foto: Klaus Ungerer

Beim Hof der Familie Walter trafen sich drei Gruppen.

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Fotos: Klaus Ungerer

Da war dann auf einmal eine große Schar von Gläubigen versammelt, mit zahlreichen Ministranten, die mit Kreuz und Fahnen die Pilgergruppen angeführt hatten.

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Foto: Jürgen Feind

Gemeinsam ging es dann singend und betend in die Heilig-Kreuz-Kirche nach Gögglingen, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. 52 Ministrantinnen und Ministranten standen um den Altar in der Kirche.

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Fotos: Jürgen Feind

Firmlinge und der Junge Chor unter der Leitung von Simon Kaifel gestalteten den Festgottesdienst mit. Dekan Kloos ging in seiner Predigt darauf ein, dass es auch in der Kirche einen Aufbruch braucht, dass das Losgehen und Probieren im Vertrauen auf den Geist Gottes wichtig sind. Sitzen verführt zur Trägheit. Unsere Welt muss spüren, dass wir begeistert in den Spuren der Barmherzigkeit Jesu unterwegs sind, sagte er, anknüpfend an das Thema der Sternwallfahrt: „Unterwegs in den Spuren der Barmherzigkeit Jesu.“ Nach dem Festgottesdienst blieben viele gerne im sonnigen Innenhof sitzen und stärkten sich mit den köstlichen, selbstgemachten Maultaschen.

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Foto: Renate Babic

Text: Dekan Ulrich Kloos

Fotos: Jürgen Feind, Klaus Ungerer, Renate Babic

Rückblick: SpiKuNa-Ausflug nach Schmiechen am 30. 4. 2016